Unser Schulprofil

Interaktives Whiteboard

Whiteboard im Musiksaal

Nach den Winterferien gibt es im Musiksaal ein weiteres technisches Highlight zu bestaunen: Es wird in interaktives Whiteboard installiert. Neben der klassischen Tafelfunktion (geschrieben wird übrigens mit dem Finger oder einem Stift) bietet das Board die Möglichkeit, jegliche Computeranwendung zu steuern und aufzurufen. So können in Powerpoint- Präsentationen oder Flash- Videos Notizen eingefügt oder diese bearbeitet werden. Die Ergebnisse (der Tafelanschrieb) kann gespeichert und als Email versendet werden. Und nicht zuletzt können aus dem Internet sofort Seiten aufgerufen, gespeichert und bearbeitet werden.

Zum Einsatz soll das bislang neueste und innovativste  Board kommen - ein Produkt der Fa. Hitachi. Bei diesem System wird die Schreibfläche von LED- Scannern abgetastet und erkannt. Alle Lehrer haben die Möglichkeit, dieses Board im Musiksaal auszuprobieren und zu testen. Eine Einführung wird schulintern ausgeschrieben.

Digitales Schwarzes Brett

Das digitale schwarze Brett - Information topaktuell!

Vor dem Rektorat wird in den Winterferien eine interessante technisches Neuerung installiert: Das "Digitale Schwarze Brett"! Auf einem 40- Zoll - Bildschirm wird der aktuelle Vertretungsplan und die aktuelle Speisekarte der Mensa veröffentlicht. Daneben findet der interssierte Betrachte Meldungen aus dem Schulleben, aktuelle Fotos und weitere Neuigkeiten. Das Brett ist eine Entwicklung der niedersächsichen Initiative "n 21", mit der die niedersächsische Landesregierung innovative Projekte an den Schulen fördert. Das digitale Brett ist schon an über 1000 Schulen vor allem im norddeutschen Raum in Einsatz und bietet sehr viele Möglichkeiten, Informationen schnell an viele Schüler und Lehrer weiterzugeben.Ein weiteres Modul ist im Foyer des Grundschulgebäudes angebracht.


Neben dem zentralen Infomodul vor dem Rektorat wird ein etwas kleineres Modul im Lehrerzimmer installiert. Wir sind sehr gespannt, wie die Neuigkeit bei Schülern und Lehrern ankommt!


 

EDV- Ausstattung

Ohne PC läuft gar nichts - Vernetzung auf hohem Niveau!

Es sind zwei Computerräume eingerichtet, wobei der ältere Computerraum (Neuausstattung mit Hardware 2009) vorrangig dem Technikbereich vorbehalten ist, da er mit den Technikräumen und den CNC- Maschinen vernetzt ist und zusätzliche CAD- Software enthält. Nach der anstehenden Renovierung hat er 16 Schülerarbeitsplätze und einen Lehrerarbeitsplatz. Modernste Präsentationstechnik mit Audioanlage und leistungsfähigem Beamer ist in beiden Computerräumen vorhanden. Der neue Computerraum im Zwischengang beherbergt ebenfalls 16 Schülerarbeitsplätze und einen Lehrerarbeitsplatz. Im Multimediaraum sind weitere 8 Notarbeitsplätze vorhanden, die vor allem während der Projektwochen und Projektprüfungen dringend benötigt und genutzt werden. Gesteuert wird das Schülernetz von der Musterlösung des Landes Baden- Württemberg.Die JHS verfügt über zwei physikalisch getrennte Netze:

◊ Schülernetz (pädagogisches Netz)

◊ Verwaltungsnetz

Beide Netze sind über getrennte DSL- Anschlüsse mit dem Internet verbunden und besitzen eigene leistungsfähige Server. Ein eigener klimatisierter Serverraum beherbergt die Hardware. Das Schülernetz wird finanziert über die Initiative „T-class“ der Deutschen Telekom, die einen kostenlosen DSL- Anschluss für die Schüler bereitstellt.


Softwaremäßig arbeitet die JHS mit windows 7 als Betriebssystem und office 2013 als standardmäßige Bürosoftware.  Betreut wird die EDV der Schule von zwei schulinternen Netzwerkberatern und extern seit mehreren Jahren von der Firma mytec solution aus Heilbronn. Die Vernetzung wurde von einem renommierten Ingenieurbüro geplant und im Zuge der Gebäudeinnensanierung 2006 realisiert worden. Als Software ist die Musterlösung 3.0 des Landes Baden- Württemberg im Einsatz.


Jüngster Spross ist ein Tablet- Klassenzimmer. 16 I-Pads stehen mobil den Klassen zur Verfügung. Im Wlan-Netz der Schule eingebunden, erlauben die Tablets den Schülern individuelles Lernen und Arbeiten allein, in der Kleingruppe oder im Klassenverband.


 

Medienentwicklungsplan

Der Medienentwicklungsplan der JHS (Fortschreibung erfolgt 2016!!!!!!)

 

Medienentwicklungsplan

der Johannes-Häußler-Schule Neckarsulm

Stand: 01.01.2005

 

 Inhaltsübersicht:

1.         Teammitglieder 

2.         Analyse der Situation:          

            2.1.     Medienerziehung im neuen Bildungsplan

            2.2.     Schulcurriculum der Johannes-Häußler-Schule im Bereich  der informationstechnischen Grundbildung

            2.3.     Medienpädagogische Ansätze in den neuen Fächern und Fächerverbünden

            2.4.     Ist-Zustand der Räume an der JHS

            2.5.     Ist-Zustand der Hardware

            2.6.     Auslastung der bestehenden Räume

3.         Ansätze für eine Optimierung in Bezug auf die neuen Bildungspläne:     

            3.1.     Verkabelung

            3.2.     Raumkonzept

            3.3.     Hardware-Konzept

            3.4.     Software-Optimierung

 

4.         Kostenschätzungen:

1.         Teammitglieder:

Im Schuljahr 2004/2005 hat sich ein Team zusammen gefunden, das die Erstellung eines Medienentwicklungsplanes planen und realisieren soll, wie es die Medienoffensive des Landes Baden-Württemberg vorsieht und zwingend vorschreibt. Folgende Teammitglieder arbeiteten am Medienentwicklungsplan der JHS mit:

-           Manfred Scheer,       Rektor

-           William Schramm,   Netzwerkberater der JHS

-           Ludwig Schäfer,       Schulinterner Fachberater Technik, Kontaktlehrer Schule/Beruf

In mehreren Teamsitzungen wurde das vorliegende Konzept von dieser Arbeitsgruppe erarbeitet und der Gesamtlehrerkonferenz und der Schulkonferenz der Johannes-Häußler-Schule vorgelegt.

2.         Analyse der Situation:

2.1.     Medienerziehung im neuen Bildungsplan:

Der Bildungsplan 2004 für die Hauptschule nennt als Ziel der informationstechnischen Grundbildung, Handlungskompetenz für den Alltag und den Beruf zu schaffen. Dabei sollen die Schüler „fachlich gesicherte Grundlagen mit der Informations- und Kommunikationstechnologie“ erwerben. Dabei ist neu, dass bereits in der Klassenstufe 5 und 6 anwendungsorientiert mit den neuen Medien gearbeitet werden soll. Bislang (Bildungsplan 1994) wurde erst in Klasse 7 mit ITG begonnen. Gefordert wird vom Bildungsplan darüber hinaus, dass die Schüler am Ende der Hauptschule ihre Kompetenzen im ITG-Bereich in einer Projektprüfung und im projektorientierten Unterricht zielgerichtet anwenden.

ITG ist nunmehr in die Fächerverbünde und Fächer integriert:

Klassenstufen 5 und 6:               Leitfach: Deutsch

Klassenstufen 7 bis 9:                 Leitfach: Mathematik

Daneben steht eine Vielzahl von ITG -Inhalten in den Bereichen Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit, Materie - Natur - Technik und Welt - Zeit - Gesellschaft.

Bezüglich der Basiskompetenzen hat die Johannes-Häußler-Schule ein schuleigenes Curriculum entwickelt (s. Anlage).

2.2.     Schulcurriculum der Johannes-Häußler-Schule im Bereich der informationstechnischen Grundbildung:

Im Schulcurriculum der Johannes-Häußler-Schule hat die informationstechnische Grundbildung einen hohen Stellenwert. Insbesondere durch die Ausrichtung der Stadt Neckarsulm als Standort für die Automobilindustrie und IT- Dienstleister ist es für die Schule besonders wichtig, den Schülern eine solide Grundlage für diesen wichtigen Bildungsbereich mitzugeben. Die ITG hat deshalb an der Johannes-Häußler-Schule einen hohen Stellenwert. Dies drückt sich unter anderem darin aus, dass in allen Klassenstufen Trennstunden zusätzlich aus dem Ergänzungsbereich der Schule herausgelöst werden, um allen Schülern die Möglichkeit zu geben, handlungsorientiert im Computerraum zu arbeiten.

Auszug aus dem Schulcurriculum der JHS:

5. Besonderen Wert legt die Johannes-Häußler-Schule auf die Begleitung  und Vorbereitung der Schüler auf ihrem Weg ins Berufsleben. Der Übergang von der Schule ins Berufsleben ist  Zielpunkt und Orientierungsmarke in der Hauptschule. Berufskundliche und technisch - wissenschaftliche Inhalte, Methoden  und Lernformen sind wichtige Unterrichtsbestandteile in       allen Klassenstufen. Die informationstechnische Grundbildung der Schüler und das Erlangen von Medienkompetenz bilden dabei die Basis für einen modernen Unterricht, der die Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft in einer sich rasant verändernden  technischen Welt vorbereitet.

 

2.3.     Medienpädagogische Ansätze in den neuen Fächern und  Fächerverbünden

In folgenden Fächerverbünden werden ITG - Kompetenzen geschult und benötigt:

1.         Welt - Zeit - Gesellschaft  (5/6) :                Themenkomplex: www.neckarsulm.de

                                                                           Themenkomplex: Orientierung in Deutschland

            Welt - Zeit - Gesellschaft (7 - 9):                Themenkomplex: Projekte (1/4 der U.- Zeit)

                                                                           Themenkomplex: Erde und Umwelt

 

2.         Materie - Natur - Technik (5/6):                   Themenkomplex: Superstar - ein Beruf ?

                                                                           Themenkomplex: Mir geht ein Licht auf!

            Materie - Natur - Technik ( 7 - 9):                Themenkomplex: Watt ihr Volt!

                                                                           Themenkomplex: Nerv net - glotz net!

                                                                           Themenkomplex: Maschine an die Macht!

                                                                           Themenkomplex: Achtung: Hochspannung!

                                                                           Themenkomplex: Halbleiter und Co!

                                                                           Themenkomplex: Ein Haus voll Energie!

 

3.         Wirtschaft - Arbeit - Gesundheit (5/6)          Themenkomplex: Mir geht ein Licht auf!

                                                                           Themenkomplex: Fit for fun!

            Wirtschaft - Arbeit - Gesundheit (7-9)          Themenkomplex: Arbeit - Produktion Technik

                                                                           Themenkomplex: Marktgeschehen

                                                                           Themenkomplex: Familie - Freizeit - Haushalt

 

4.         Musik - Spiel - Gestalten (7-9)                   Themenkomplex: Werbung in den Medien

                                                                           Themenkomplex: Soundkarate

                                                                           Themenkomplex: Projekte in allen Klassen

Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass die Kompetenzen im Bereich des selbständigen Recherchierens in allen traditionellen Fächern geschult und eingesetzt werden.                                            

2.4.     Ist –Zustand der Räume an der JHS 

Im Moment verfügt die Johannes-Häußler-Schule über einen vernetzten Computerraum mit 16 Schülerarbeitsplätzen und einem Lehrerarbeitsplatz. In diesem Raum befinden sich der Server, ein Schwarzweiß-Laserdrucker, ein Farb-Tintenstrahldrucker, ein Beamer und ein Scanner. Der Computerraum wurde im Jahr 2000 eingerichtet und ist nunmehr seit fünf Jahren in Betrieb.

Die Musterlösung des Landes Baden-Württemberg ist nicht installiert, da sie zum Einrichtungszeitpunkt noch nicht entwickelt war.

Im sog. Multimediaraum, der räumlich vom Computerraum getrennt ist, befinden sich weitere acht mit dem Server vernetzte Schülerarbeitsplätze und weitere sechs Stand- alone - Rechner ohne Netzzugang. Ebenso befindet sich in diesem Raum ein Farb-Tintenstrahldrucker.

Im Bereich der Schulverwaltung existiert ein getrenntes Netzwerk mit separatem Server, an dem die Rechner des Konrektors, des Rektors, des Sekretariats und des Lehrerzimmers angeschlossen sind.

Im Verwaltungsbereich stehen zudem vier Schwarzweiß-Laserdrucker und ein Farb-Tintenstrahldrucker zur Verfügung (ausschließlicher Zugang für Verwaltung und Lehrer). Der Verwaltungsbereich wurde 2003 neu gestaltet und mit Hard- und Software ausgestattet.

Zudem existieren in den Klassenräumen einzelne Stand- alone - Geräte, die von den einzelnen Klassen genutzt werden. 

Die Fachräume Hauptschule sind nicht an das schulinterne Netz angebunden (Schulküche, TW - Raum, Physiksaal, Biologiesaal, Biologie/Chemie-Vorbereitungsraum, BK-Raum, Musiksaal).

2.5.     Ist-Zustand der Hardware:

Der bestehende Computerraum wurde im Jahr 2000 eingerichtet. Bedingt durch die hohe Auslastung des Raumes treten inzwischen vermehrt Abnutzungsdefekte auf.

Mehrfach fielen Festplatten aus und mussten ersetzt werden. Die clients sind in einem ordentlichen Zustand, allerdings treten auch hier vermehrt Ausfälle aufgrund der langen Lebensdauer auf (Monitore, Peripheriegeräte). 

2.6.     Auslastung der bestehenden Räume:

Der Computerraum Hauptschule ist momentan wie folgt ausgelastet(Stand 01.01.05):

Belegungsplan Computerraum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schuljahr 2004/2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stunde

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

1.

7b  

6c  

5c  

5a  

5b

2.

7b  

6c  

5c  

5a  

5b

3.

Projekt 

Projekt

Projekt

Te

Te 

4.

7a  

 Projekt

 Liste

 Te

Te

5.

7a  

6a  

 Liste

9a/9b  

10

6.

9c  

6a  

 Liste

9a/9b  

10

7.

     

8c  

 

8.

8b  

 

6b  

8c  

8c  

9.

8b  

8a  

6b  

7c  

7c  

10.

 

8a  

 

7c  

7c  

 

VHS

 

VHS

   
 

VHS

 

VHS

   
 

VHS

 

VHS

   
           
             

 

Der Multimediaraum ist mit acht Computern fast durchgängig vom Technikunterricht belegt. Andere Klassen tragen sich in wöchentliche Listen ein. 

 

In der Projektprüfung Hauptschule und in der Probeprojektwoche (Klassenstufe 8) ist jeweils während einer Woche eine durchgehend zehnstündige Belegung gewährleistet.

 

3.         Ansätze für eine Optimierung der Situation

 

 3.1.     Verkabelung:

 

Unabdingbar ist nach Einschätzung der Schulleitung die Anbindung der Fachräume und der entsprechenden Nebenräume (TW, Küche, Biologie, Physik) ins schuleigene Netz, um in den Fachräumen die Umsetzung des Schulcurriculums zu gewährleisten. Um der Grundschule ebenfalls einen Netzzugang zu ermöglichen strebt die Schule eine so genannte „Insellösung“ an. Das bedeutet, dass auf eine vollständige Verkabelung aller Klassenzimmer verzichtet wird, stattdessen aber auf jedem Stockwerk ein Netzzugang möglich ist. Dies ist möglich in den Kursräumen der Stockwerke 2 und 3, so dass dort eine Verkabelung erfolgen sollte.

 

Die Hauptschulklassenzimmer sollten auch nicht durchgehend vernetzt werden, da die Erfahrung in verschiedenen, an der JHS durchgeführten Projekten unter anderem zusammen mit dem Oberschulamt Stuttgart, eindeutig zeigte, dass der Einsatz einzelner Rechner im Klassenzimmer mit erheblichen Problemen verbunden ist und einen sehr hohen Wartungsaufwand mit sich bringt. Die didaktische Wirksamkeit einzelner Rechner ist darüber hinaus strittig.

 

Die Johannes-Häußler-Schule schlägt deshalb vor, nur die o.a. Fachräume und die Inseln im Grundschulbereich zu verkabeln, auf die flächendeckende Verkabelung aller Klassenräume zu verzichten.

 

Bei diesem Konzept besteht die Möglichkeit, im Grundschulbereich der Schule auf alle zukünftigen Entwicklungen reagieren zu können und die dringend benötigten Netzzugänge in den Fachräumen zu schaffen.

 

Darüber hinaus muss die Anbindung der neuen Räume für die Ganztagesschule ans schulische Netz gewährleistet werden. 

 

3.2.     Raumkonzept:

 

Bei vollständiger Einführung der neuen Bildungspläne ist davon auszugehen, dass die Kapazität der bis jetzt vorhandenen Computerräume völlig unzureichend ist. Bereits jetzt bei der Einführung der neuen Pläne in den Stufen 5 und 6 ist es für den Bereich des Technikunterrichts fast nicht mehr möglich, den Computerraum bedarfsgerecht zu nutzen (s. Belegungsplan). Spätestens im Schuljahr 2008/2009 ist der Bedarf an Räumen mit den  derzeitigen Bedingungen nicht mehr zu befriedigen.

 

Der Vorschlag der Johannes-Häußler-Schule war deshalb, einen zweiten Computerraum einzurichten. Dies wurde bei der  Mittelanmeldung zum Haushalt 2005 außerhalb des Schulbudgets  beantragt, aber von Seiten der Verwaltung abgelehnt. Betont werden muss deshalb nochmals, dass ohne die Verwirklichung eines zweiten Computerraums wichtige Elemente des schulischen Curriculums der JHS nicht oder nur in Teilen verwirklicht werden könnten. Dies trifft besonders auf die Inhalte im Fachbereich WAG zu!

 

Durch die Einführung der Ganztagesbetreuung ab dem Schuljahr 2005/2006 entsteht ein weiterer Bedarf an Arbeitsplätzen im Computerbereich. Mit den derzeit vorhandenen Ressourcen ist der Bedarf nicht zu befriedigen. Geplant sind in diesem Zusammenhang u.a. die Einrichtung eines Internet-Cafes und ca. acht Wochenstunden im Bereich Multimedia (Flash - AG, Internet - AG, Homepage - AG, Digitalfotografie - AG).

 

Da der Starttermin der Ganztagesschule unmittelbar bevorsteht (September 2005), ist eine Grundsatzentscheidung für einen zweiten Computerraum sehr dringlich.

 

Der Vorschlag der Johannes-Häußler-Schule ist es, den jetzt bestehenden Computerraum ausschließlich für den Fachbereich WAG (Technik) zu nutzen und einen neuen, zusätzlichen Computerraum im Zwischengang vom Grundschul- zum Hauptschulgebäude zu realisieren.

 

Dies hätte den großen Vorteil, dass die Schüler, die im Technikbereich der Schule Unterricht haben, ständig Zugriff zu den Programmen und Daten haben, die sie für den Unterricht benötigen (Simulationsprogramm für Schaltungen, CAD-Programme, Excel, usw.). Da nur maximal zwei Klassen gleichzeitig im Technikbereich unterrichtet werden, ist dann eine Absprache der beteiligten Lehrer möglich.  

 

3.3.     Hardware-Konzept: 

 

Der bestehende und 1999 angeschaffte Server ist mit den Aufgaben, die durch den Bildungsplan 2004  an die Computerausstattung gestellt werden, überfordert. Er bewältigt die Aufgaben derzeit nur mit Mühe (Speicherkapazität der Festplatten begrenzt). Die Anschaffung eines leistungsfähigeren Servers steht ohnehin an. Dasselbe gilt im Prinzip für die clients, die durch die starke Beanspruchung durch alle Fächer und Fachbereiche zunehmend anfälliger werden. Durch die Auslagerung des Computerunterrichts im Rahmen der ITG in einen zusätzlichen Computerraum würde sich die Lebensdauer dieser Hardware-Komponenten deutlich erhöhen.

 

3.4.     Software - Konzept:

 

Angestrebt wird der Einsatz der Musterlösung für Windows in der kompletten Schule. Die Vorteile dieses Konzepts überwiegen nach Einschätzung der Schulleitung die Kosten bei weitem, da eine deutliche Entlastung des Netzwerkberaters möglich ist und die Musterlösung dem einzelnen Lehrer wesentlich mehr Möglichkeiten bietet, die Unterrichtsinhalte differenzierter und nachhaltiger zu vermitteln.

 

4.         Kostenschätzung:

 

Über die Kosten der vorgeschlagenen und mit dem Ingenieurbüro Nitsche abgestimmten Verkabelungsmaßnahme sind keine Kostenschätzungen von Seiten der Schule möglich.

 

Das Mobiliar für die Einrichtung des zweiten Computerraumes würde sich auf ca.18 000 Euro belaufen, die Kosten für Hard- und Software für den neuen Computerraum belaufen sich nach vorläufigen Schätzungen auf rund 45 000 Euro. Bei dieser Summe wäre es auch möglich, den derzeitigen Computerraum an das neue Schulnetz anzubinden (Einbau neuer Netzwerkkarten in die bestehenden clients).

Weitere Beiträge...

  1. Grundsätzliches

Termine in der JHS

Oktober 2018
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November 2018
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Dezember 2018
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